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Projektplanung

Ob es um die Einbindung dezentraler Erzeuger, die Planung eines Umspannwerks oder die Auslegung von Netzspeichern geht: unsere Stromnetzexperten unterstützen Sie bei Ihren Planungsaufgaben.

Anschlussoptimierung der Neu-/Umbaugebieten des Stromnetzes

Altersbedingt oder aus Gründen der Systemsicherheit sollten Umspannanlagen sowie Ortsnetzstationen ersetzt oder ausgebaut werden. Zur kompletten Übernahme der Versorgungsaufgabe müssen eine Vielzahl an Leitungen sukzessiv in die neue Anlage angeschlossen werden. Durch die Anschlussoptimierung wird eine optimale Reihenfolge zum Versetzen und Anschluss der Leitungen erarbeitet.

Anschlussprüfung von dezentralen Energieerzeugern

Die Integration dezentraler Erzeugungsanlagen (Windenergieanlagen, Photovoltaik, BHKW, etc.) stellt hohe Anforderungen an die Stromnetze. Vor der Inbetriebnahme der neuen Anlage sollte die Netzverträglichkeit für die geplante Einspeiseleistung überprüft werden. Zusätzlich kann die mögliche Einspeiseleistung, die ohne Umbaumaßnahmen an diesem Netzverknüpfungspunkt verfügbar wäre, ermittelt werden.

Analyse der Spannungsempfindlichkeit

Um für jede Anfrage von dezentralem Energieerzeuger (Windenergieanlage, Photovoltaik, BHKW, etc.) eine neue Untersuchung zu vermeiden, empfehlen wir, die Analyse der Spannungsempfindlichkeit durchzuführen. Durch diese Untersuchung können die Spannungsempfindlichkeitsfaktoren der empfindlichsten Sammelschiene auf der Strecke gegen den Anstieg der Einspeisung in jede Station ermittelt werden. Mit den Spannungsempfindlichkeitsfaktoren kann der Spannungsanstieg für jede neue Einspeisung berechnet werden. Damit wird die Netzverträglichkeit der neuen Einspeisung beurteilt.

Auslegung von Batteriespeichern

Die Batteriespeicher haben das Potenzial, das Stromnetz zu flexibilisieren, die Erzeugung von erneuerbaren Energie zu speichern sowie die E-Mobilität aufzuladen. Zur Dimensionierung des Batteriespeichers werden die notwendigen Netzberechnungen anhand eines Mittel- und Niederspannungsnetzmodells erfolgen. Die Netzverträglichkeit des geplanten Batteriespeichers wird anhand verschiedener Belastungszustände (Starklast- bzw. Schwachlastfall) und Betriebsfälle beurteilt. Zusätzlich wird der maximale Leistungsbereich des Batteriespeichers ermittelt.