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Wasserbedarfsprognose

Die Wasserbedarfsprognose liefert die Basis für die frühzeitige Anpassunge der Infrastrukturen an Klimawandel, Demographie und wirtschaftliche Entwicklung.

Herausforderungen der Wasserversorgung

Der Bevölkerungszuwachs in vielen Ballungsräumen sowie die heißen und trockenen Sommer der letzten Jahre stellen die Wasserversorgung vor neue Herausforderungen. Die notwendige Anpassung der Infrastrukturen sowohl bei der Wassergewinnung als auch Wasseraufbereitung ist auf belastbare und nachvollziehbare langfristige Bedarfsprognosen angewiesen.

Unser Vorgehen

Unsere Wasserbedarfsprognose fußt auf mehreren Säulen und umfasst die Bereiche Klimaentwicklung, Demographie, wirtschaftliche Entwicklung, Landwirtschaft sowie technologische Entwicklungen. Wir erstellen die Prognosen unter Berücksichtigung einer Vielzahl von statistischen Daten, loakl differenztierter Klimaprognosen renommierter Institute sowie Ihren unternehmensbezogenen Verbrauchsdaten. Darüber hinaus fließen lokale Sonderfaktoren wie Erschließungsgebiete in die Prognose ein.

Für eine möglichst genaue Prognose werten wir die Betriebsaufzeichnungen und Bedarfsentwicklungen der vergangenen Jahre aus und analysieren diese mit statistischen Verfahren, um hieraus beispielsweise die Abhängigkeit des Wasserbedarfs von der Außentemperatur abzuleiten. Bei größeren Versorgungsgebieten deifferenzieren wir hierbei nach Netzbereichen oder Einspeisewerken, da sich z. B. der Einfluss landwirtschaftlicher Beregnung primär in peripheren Netzteilen auswirkt.

Ihr Vorteil

Ergebnis der Wasserbedarfsprognose ist eine Prognose des zukünftigen jährlichen Wasserbedarfs sowohl als Jahresbedarf (m³/a) als auch Stundenspitzenwert (m³/h). Somit kann die Bedarfsprognose als Grundlage für die Zielnetzplanung, für die Behälteroptimierung oder auch die Wassergewinnung und -aufbereitung genutzt werden.